Über mich

Schon mit 18 Jahren habe ich begonnen mich für alternative Heilsysteme und spirituelle Praktiken zu interessieren. Dieses führte zu der Entscheidung Ethnologie zu studieren und mich auf den Bereich der Medizinanthropologie bzw. Ethnomedizin zu spezialisieren. Neben dem Studium arbeitete ich im größten Esoterik Geschäft Österreichs und konnte so Einblick in die zahlreichen spirituellen Lehren bekommen.

Um mich nicht nur theoretisch mit anderen Medizinsystemen als die westliche Schulmedizin zu beschäftigen entschloss ich mich mit Reiki zu beginnen. Der Fluss des Lebens brachte mich zu meiner lieben und sehr geschätzten Reikilehrerin Erna Janisch an die Shambhala Reiki Schule. Reiki hat mich gepackt und mich in seiner Wirkung überzeugt, weshalb ich den ÖBRT, wenn es die Zeit erlaubt, auch sehr gerne mit meiner medizinanthropologischen Forschung unterstütze.

Das Interesse an den eigenen Wurzeln und Traditionen brachte mich an die Akademie für Traditionelle Europäische Medizin. Dort wurde ich von den besten Lehrern im deutschsprachigen naturkundlichen Bereich unterrichtet und habe Einsichten in die Zusammenhänge von den Elementen, individueller Konstitution, der Säftelehre, den Planetenkräfte, der Wirkung von Kräutern und der Selbstregulation des Körpers erfahren.

Bewusstsein auf verschiedenen Ebenen und der Drang zur Selbsterkenntnis treiben mich immer weiter mich und meinen Körper besser kennenzulernen. So landete ich in der Ausbildung zur dipl. Gesundheitsförderin und Salutogogin um mein gesundheitliches Verhalten zu reflektieren.

Längere Aufenthalte in den Arabischen Emiraten, in Mexiko und Indien haben mir Einblick in andere Kulturen gegeben. Die vielen Erlebnisse auf reisen haben mir gezeigt, dass unsere eurozentrische Sichtweise nur ein sehr kleiner Ausschnitt der globalen Realität ist. Oft ist es nicht nur die Schulbildung die unseren Weg prägt, sondern die tiefgreifenden Einsichten in andere Kulturen, die mindestens genauso zur Bildung beitragen.

Seit meiner Indien-Reise 2013 habe ich an der Mukesh Music School in Rishikesh meine Stimme entdeckt und unterstütze seit dem das Projekt „“Mother Divine Gurukula Project“. Hier werden benachteiligte Straßenkinder in verschiedenen musikalischen Bereichen unterrichtet um für sich eine Grundlage zu schaffen ein Leben ohne Betteln bestreiten zu können.

Der Fluss des Lebens meint es weiterhin gut mit mir und so finde ich mich im Moment in einer Ausbildung zum Integrations-Coach wieder und sehe hier die Möglichkeit meine vielen Studien zu einem Beruf zusammenzufassen.

Was noch kommen wird steht in den Sternen, in jedem Fall freue ich mich darauf mein Wissen weiterzugeben und noch tiefere Einsichten in die Dinge der Natur zu bekommen.